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Alt 14.08.2017, 20:32   #1   Druckbare Version zeigen
Quantenchemie42 Männlich
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Themenersteller
Beiträge: 17
Messdaten in gnuplot

Hallo,
ich habe ein Problem mit dem Programm gnuplot. Ich schaffe es nicht meine Messdaten* aus einer erstellten ".txt" Datei zu laden. Ich habe das Dokument über die graphische Oberfläche mit Plot-->Data filemname... geladen, der Dateipfad müsste also stimmen. Es erscheint allerdings immer die Fehlermeldung "invalid command". Die Datei auf die ich mich beziehe ist im Anhang zu finden. Ich weiß leider nicht was ich falsch mache und wäre für Hilfestellungen sehr dankbar

*(Die Messdaten habe ich aus diesem Skript nach Notepad++ kopiert:
http://www3.physik.uni-stuttgart.de/studium/praktika/ap/pdf_dateien/Allgemeines/BeschreibungGnuplot.pdf)

MfG
Angehängte Dateien
Dateityp: txt Messung 1.txt (97 Bytes, 11x aufgerufen)
Quantenchemie42 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2017, 05:42   #2   Druckbare Version zeigen
imalipusram  
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Beiträge: 6.244
AW: Messdaten in gnuplot

Probiers mal ohne die erste Zeile. Evtuell sollte nach dem # ein Leerzeichen kommen.
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伍佰 (WuBai - Run run run!) (ein Musikvideo mit dem Bambushaus und dem imalipusram unter den Statisten)
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Und so gehts hier manchmal zu (sowas Ähnliches wie Fronleichnam, hier wird TuDiGong, dem Erdgott, tüchtig eingeheizt!) Oder so (auch ungeeignet für Gefahrstoffphobiker) und so und so.
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Alt 15.08.2017, 06:41   #3   Druckbare Version zeigen
imalipusram  
Mitglied
Beiträge: 6.244
AW: Messdaten in gnuplot

Edit: habs mal durch die Kommandozeile gejagt (Xubuntu Linux):

GNUPlot stolpert ueber das Leerzeichen im Dateinamen und findet die Datei nicht. Nach Korrektur bekomme ich mit

>plot "Messung1.txt"

einen Plot mit Punkten, die auf eminer Geraden liegen koennten.
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Alt 15.08.2017, 11:50   #4   Druckbare Version zeigen
Quantenchemie42 Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 17
AW: Messdaten in gnuplot

Danke für die Hilfe!

Leider funktioniert es bei mir immer noch nicht . Die Fehlermeldung ist:
0.0 0.0 0.0
^
line 2: invalid command

An der ersten Zeile liegt es nicht, ich habe es ohne diese versucht, die Fehlermeldung bleibt (bis auf die Zeile natürlich) identisch.

MfG
Quantenchemie42 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2017, 13:03   #5   Druckbare Version zeigen
imalipusram  
Mitglied
Beiträge: 6.244
AW: Messdaten in gnuplot

Zitat:
Zitat von Quantenchemie42 Beitrag anzeigen
line 2: invalid command
Ein Problem mit dem Zeilenumbruch (CR/LF) vielleicht? Probier mal einen anderen, möglichst einfachen, Editor (Scite zB, http://www.scintilla.org/SciTE.html)
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Alt 15.08.2017, 14:21   #6   Druckbare Version zeigen
Quantenchemie42 Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 17
AW: Messdaten in gnuplot

Hm... tut mir leid aber ich erziele immer noch nicht das gewünschte Ergebnis. Mit dem von Ihnen vorgeschlagenen Programm erhalte ich beim Laden immerhin einen Graphen, allerdings nicht den gewünschten (s. Anhang)

Es erscheint folgende Meldung:
gnuplot> plot 0.0 0.0 0.0 (unexpected or unrecognized token)
gnuplot> 0.5 1.8 3.7 (invalid command)
gnuplot> 1.0 3.5 7.3 (invalid command)
gnuplot> 1.5 5.2 10.9 (invalid command)
gnuplot> 2.0 7.1 14.5 (invalid command)
gnuplot> 2.5 8.9 17.9 (invalid command)

Anscheinend ist die Tabelle nicht so aufgestellt, dass gnuplot sie richtig "lesen" kann. Was mache ich falsch?

MfG
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Messung1.png (3,9 KB, 3x aufgerufen)
Quantenchemie42 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2017, 14:26   #7   Druckbare Version zeigen
imalipusram  
Mitglied
Beiträge: 6.244
AW: Messdaten in gnuplot

Komisch. Ich hab mir Deine Datei runtergeladen und nur das Leerzeichen aus dem Namen entfernt. Dann erscheint bei mir der Plot aus dem Anhang. Um alle Spalten des Datensatzes korrekt anzuzeigen, muss man noch ein paar Kommandos eingeben (siehe Dein Skript).

Wenn Du die Kommandozeilenversion von GNUPlot nimmst, erhältst Du das gleiche Ergebnis?

Falls Du die Datei per copy-paste erstellt hast, mach mal eine neue von Hand.
Angehängte Grafiken
Dateityp: png result.png (7,6 KB, 3x aufgerufen)
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Geändert von imalipusram (15.08.2017 um 14:43 Uhr)
imalipusram ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2017, 17:46   #8   Druckbare Version zeigen
Poseidon Männlich
Mitglied
Beiträge: 199
AW: Messdaten in gnuplot

Jep, wie imalipusram bereits erwähnt hat, das Leerzeichen aus dem Dateinamen unbedingt entfernen (und z. B. in "Messung_1" umbenennen).
Ist jetzt sicherlich keine Antwort auf deine Frage, aber hast du alternativ schon versucht, das Ganze mithilfe von Python (Matplotlib einbinden) zu plotten? Ich bin damals von Gnuplot komplett auf Python umgestiegen, da ich meine Daten auch manipulieren wollte. Syntax usw. ist recht ähnlich zu Gnuplot.
Jedenfalls hat das Plotten mit Python problemlos geklappt (siehe Anhang.)
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Figure_Results.png (21,0 KB, 3x aufgerufen)
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„Das Denken ist ein Vorgang in Zeit und Raum. Das Denken ist Gedächtnis, die Erinnerung an Vergangenes. Das Denken ist die Aktivität des Wissens … Wissen ist niemals vollständig. Es geht immer Hand in Hand mit Unwissenheit. […] Zeit, Wissen, Gedächtnis, Denken sind eine einzige Einheit.“ (Jiddu Krishnamurti)
Poseidon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2017, 19:32   #9   Druckbare Version zeigen
Quantenchemie42 Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 17
AW: Messdaten in gnuplot

Hey,
vielen Dank für Eure Hilfestellungen, es funktioniert nun! (Ich denke ich habe fälschlicherweise einen anderen Befahl benutzt )

@Poseidon: Nein habe ich nicht, bringt das den Vorteile gegenüber gnuplot? Muss man dafür programmieren (Python) können? (An meiner Universität werden auch Programmierkurse angeboten ,u.a. Python, und ein wenig programmieren wollte ich sowieso erlernen).

MfG
Quantenchemie42 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2017, 11:10   #10   Druckbare Version zeigen
Poseidon Männlich
Mitglied
Beiträge: 199
AW: Messdaten in gnuplot

Zitat:
Zitat von Quantenchemie42 Beitrag anzeigen
Nein habe ich nicht, bringt das den Vorteile gegenüber gnuplot? Muss man dafür programmieren (Python) können?
Im Prinzip haben Gnuplot sowie Python beide ihre Vorteile. Gnuplot ist in erster Linie besonders dann geeignet, wenn du Daten visuell und "publikationsreif" darstellen möchtest. Wenn du sehr viele Messdaten darstellen möchtest, dann soll Gnuplot angeblich schneller laufen als Python. Der Vorteil in Python liegt im Umfang zahlreicher Bibliotheken, die man sich kostenlos runterladen kann. Quasi ein gefundenes Fressen für die Datenanalyse Hier seien z. B. die Bibliotheken "Matplotlib" und u. U. "Numpy" die erste Wahl, wenn du mit Daten arbeitest. Ich habe mal gelesen, dass sogar die NASA mit diesen BIB's arbeiten soll.
Man sollte allerdings ein paar Grundlagen der Programmierung beherrschen, aber du musst da auf keinen Fall ein Profi sein, um gute Ergebnisse zu erzielen. Mit der Zeit ergibt sich das recht schnell und du kennst dann die wichtigste Syntax. Dazu gibt es im Internet sowie auf der jeweiligen Python-Seite sehr gute Dokumentationen und Beispiele. Für Matplotlib siehe z. B. unter https://matplotlib.org/. Mit Python kannst du deine Daten manipulieren bzw. mit diesen rechnen, bevor du diese plottest - mit Gnuplot geht das nur unter bestimmten Umständen und wäre dafür dann nicht das erste Mittel der Wahl. Mit Python kann man im Grunde genommen auch alles machen, was man mit der kommerziellen Software Origin machen kann: Habe schon Daten mit MS-Peaks integriert, um eine Peakfläche zu ermitteln oder Funktionen geglättet - ist nur ein wenig aufwändiger, da man hier programmiert und nicht wie in Oigin mit der klassischen grafischen Benutzeroberfläche arbeitet.
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Poseidon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2017, 15:59   #11   Druckbare Version zeigen
Quantenchemie42 Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 17
AW: Messdaten in gnuplot

Vielen Dank für die Auskunft!

MfG
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