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Buchtipp
Physik
P.A. Tipler, G. Mosca, D. Pelte (Hrsg.)
75.00 €

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Sterne - Die physikalische Welt der kosmischen Sonnen

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Sterne - Die physikalische Welt der kosmischen Sonnen Einkaufswagen
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Autor: J.B. Kaler
Auflage: 2000
Form: 323 Seiten, gebunden
ISBN-10: 3827410460
ISBN-13: 978382741046-7
Verlag: Elsevier - Spektrum Akademischer Verlag
Preis (EUR): 14.95
Alle Angaben ohne Gewähr


Klappentext - Autorenporträt - Rezension

Klappentext

Sterne sind natürliche Fusionsreaktoren: riesige Gasmassen, die unter Druck ihrer eigenen Schwerkraft zu leuchten beginnen, bis die Temperaturen im Innern noch genug werden, um Atomkerne zum Verschmelzen zu bringen. Die kosmischen Sonnen - viele davon sonnenähnliche Sterne - befinden sich in ganz unterschiedlichen Stadien eines dynamischen Balanceaktes zwischen Gas und Gravitation, die man an ihren spektralen Fingerabdrücken erkennen kann. Aus der Verteilung der verschiedenen Sterntypen lassen sich Rückschlüsse auf den Aufbau von Sternen und ihre kosmische Nachbarschaft ziehen, von eventuellen Planetensystemen bis hin zu großräumigen Strukturen im Universum.

Der Stern vor unserer Haustür, die Sonne, ist ein ganz typisches Beispiel für einen Durchschnittsstern. Sie wird sich, wie alle sonnenähnlichen Sterne, zu einem Roten Riesenstern entwickeln und alle ihre Planeten verschlingen, bevor sie als Weißer Zwerg endet. Andere Sterne enden spektakulärer in einer gigantischen Explosion als Supernova und zuweilen als alles verschlingendes Schwarzes Loch, aus dem nicht einmal Licht entkommen kann. Was da in kosmischer Ferne physikalisch geschieht, hat für uns hautnahe Folgen: die chemischen Elemente, die biologisches Leben ermöglichen, stammen aus Sternen.